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Friedrich Rueckert   Geschichte der Schule   



    

Lebenslauf


 

1788 Am 16.Mai kommt in Schweinfurt Friedrich Rückert zur Welt. Er wird auf den Namen Johann Michael Friedrich getauft.
1792
Die Familie Rückert zieht nach Oberlauringen, wo der Vater bis 1802 als Amtmann am freiherrlich Truchseß`schen Justiz- und Kameralamt  tätig ist. Friedrich Rückert erhält Unterricht in der Dorfschule und bei der Geistlichkeit.
1802-05
Schweinfurter Gymnasium Gustavianum, das er am 4. Oktober 1805 mit sehr guten Abschlussnoten verlässt.
1805
Am 9. November lässt sich Rückert an der Universität Würzburg als Student der Jurisprudenz einschreiben.
1806-07

Rückert belegt neben Jura auch "Griechische Mythologie" und (1807) Naturphilosophie"

1807-09
Die Familie Rückert  lebt in Seßlach, wo der Vater nun seinen Dienstsitz hat. In den Semesterferien verfasst  Friedrich Rückert hier seine ersten Gedichte. Im Wintersemester 1807/08 wohnt er in Würzburg in der Sandergasse und hört erstmals Vorlesungen über Hebräische Sprache.
 
1808
Sommersemester (ab 13. April) in Heidelberg. Rückert hört“ Staatsrecht“, aber auch  „Metrik“ bei Heinrich Voß dem Jüngeren (1779-1822). Das Wintersemester 1809/10 wieder in Würzburg. Abschluss der Studienzeit.
 
1809
Die Familie Rückert hat nun ihren Wohnsitz in Ebern, wohin es Rückert bis 1821 immer wieder hinzieht. Ende des Jahres geht Rückert mit seinem Bruder Heinrich (1790-1818) nach Jena. Es entsteht der Zyklus ,, Aprilreiseblätter“ und er befasst sich mit ersten dramatischen Versuchen(,,Schloß Raueneck“).
 
1812
Rückert verlässt am 16.April Jena ohne Vorlesungsvorschläge für das Sommersemester und kehrt zu den Eltern nach Ebern zurück. Im Juni entsteht der Sonettenzyklus,,Agnes’Todtenfeier“anlässlich des Todes der von ihm verehrten Agnes Müller. Im Wirtshaus,,Auf der Specke“in Eyrichshof bei Eben lernt er die Wirtstochter Maria Elisabeth Geuss (genannt Marielies) kennen und widmet ihr 1812/13 den Gedichtkranz Amaryllis, ein Sommer auf dem Lande.
 
1813
Rückert verlässt um den 21. Januar Hanau, wo er eine Anstellung als Lehrer  am Gymnasium erhalten hatte. Anschließend  stößt er zur ,,Tafelrunde“ des Christian Truchseß von Wetzhausen auf der Bettenburg der sich auch Männer wie Jean Paul Heinrich Voß d. J., Friedrich de la  Motte Fouqe und Gustav Schwab zugehörig fühlen. Es entsteht die ,, Geharnischten Sonette“ gegen die Herrschaft Napoleons und im Dezember die ,,Fünf Merlein zum Einschläfern  für mein Schwesterlein“.
 
1814
Besuch Rückerts bei Superintendent Christian Hohnbaum in Rodach bei Coburg, dem er die Idyll ,,Rodach“ widmet.
 
1815
Tritt Rückert Ende des Jahres bei Friedrich von Cotta in Stuttgart als Redakteur des ,,Morgenblattes“ ein.
 

 Fortsetzung folgt!



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